{"id":2106,"date":"1998-03-15T22:01:56","date_gmt":"1998-03-15T21:01:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.p679177.webspaceconfig.de\/el-nino-patagonia\/"},"modified":"2025-01-30T11:56:28","modified_gmt":"2025-01-30T10:56:28","slug":"el-nino-patagonia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.itchy-feet.com\/de\/el-nino-patagonia\/","title":{"rendered":"El Nino, Patagonia"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es war die pure geb\u00fcndelte Abenteuerlust<\/strong>, welche mich damals mit Harry nach Chile trieb.<\/p>\n<p>Wir wussten nicht viel \u00fcber das Land, sahen aber die Bilder der schneebedeckten Vulkane und Berge. Das reichte uns v\u00f6llig, um uns auf Spurensuche nach Sponsoren zu machen. Ich stellte damals eine kleine Pressemappe zusammen, welche aufgrund der damaligen Erfahrungen nicht wirklich einen \u00fcberzeugenden Inhalt liefern konnte, um Sponsoren f\u00fcr unsere Reise nach Chile zu finden. Nach zahllosen Versuchen bei namhaften Ausr\u00fcsterfirmen fand dann Salomon doch Interesse an unserer Idee, einige Vulkane Chiles zu besteigen, um sie dann mit den Snowboards zu befahren und hielt sie f\u00fcr unterst\u00fctzungsw\u00fcrdig.<\/p>\n<p>Salomon brachte zu dem Zeitpunkt einen neuen Bergschuh, den Salomon Super Mountain 9, auf den Markt, welchen wir in Chile beim Bergsteigen und auch als Alternative zu einem Snowboardschuh testen sollten.<strong> Die Neugierde war gro\u00df<\/strong> und wir wichen ein wenig vom Plan ab und testeten die Teile auch an den Sandd\u00fcnen der chilenischen K\u00fcste.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5153\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-07.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr Chile selbst hatten wir \u00fcber einen Freund einen Kontakt bekommen, welcher uns als Anlaufstelle dienen sollte. Hans, ein bodenst\u00e4ndiger Schichtarbeiter aus Bad Hall, hatte irgendwann in den 90er-Jahren die Schnauze voll und ist mit seinen wenigen Ersparnissen und einem One Way Ticket von \u00d6sterreich nach Chile abgehauen (und lebt heute noch dort).\u00a0Hans hatte sich s\u00fcdlich von Villarrica, mit gleichnamigem Vulkan Villaricca, niedergelassen und diesen Ort hatten wir als Startpunkt f\u00fcr unsere Abenteuerreise durch Chile fixiert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5151\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-10.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>Harry und ich besorgten uns zwei gro\u00dfe und robuste Skis\u00e4cke, um neben den Snowboards auch gleich alles andere Material verstauen zu k\u00f6nnen und so kam es auch, dass wir gemeinsam <strong>satte 96 kg Gep\u00e4ck auf die Waage brachten.<\/strong> Kein Wunder, denn schlie\u00dflich waren neben den Snowboards auch alle Materialen zum Bergsteigen, von Seil \u00fcber Pickel, mit im Gep\u00e4ck.\u00a0Am Flughafen hatten wir dann unsere schweren und gro\u00dfen Skis\u00e4cke als Sportgep\u00e4ck aufgegeben und mussten wirklich nur mehr eine l\u00e4cherlich kleine Summe zuzahlen, um die beiden Gep\u00e4ckst\u00fccke bis nach Santiago de Chile zu bekommen.<\/p>\n<p>Doch die wahren Herausforderungen begannen erst in Santiago de Chile selbst, denn der Weg mit den beiden gro\u00dfen Gep\u00e4ckst\u00fccken bis in das <strong>750 km entfernte Villarrica<\/strong> stand uns noch bevor. F\u00fcr diese und weitere Busstrecken in Chile kann ich zwei Unternehmen empfehlen, auch wenn es bei beiden immer wieder zu kleineren Schwierigkeiten und Verz\u00f6gerungen kommt, so sind sie dennoch verl\u00e4sslich und unser \u00dcbergep\u00e4ck war kein Thema.<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.busbud.com\/de\/bus-schedules-results\/63h8s2\/66jcf4?outbound_date=2016-11-29&amp;adults=2\">BUSFAHRPL\u00c4NE F\u00dcR DEN S\u00dcDEN<\/a><\/li>\n<li>\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.rome2rio.com\/de\/s\/Villarrica-Region-IX-Araukanien-Chile\/Santiago-de-Chile\">BUS F\u00dcR VILLARRICA REGION <\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>In Villarrica wurden wir schon von Hans erwartet und auch dort fanden unsere Skis\u00e4cke gen\u00fcgend Platz. Kein Wunder, denn schlie\u00dflich hatte er einen alten gro\u00dfen Pickup mit welchem wir die Wald- und Schotterstra\u00dfen zu seiner kleinen Farm fuhren. Irgendwie f\u00fchlte sich dieser Moment nach totaler Freiheit an. Weit ab der Heimat, irgendwo am Rande einer chilenischen Stadt und in dieser verrosteten Karre, sa\u00dfen wir verschwitz aber zufrieden und die Abenteuer im Kopf waren noch mal um einiges gr\u00f6\u00dfer als unser Gep\u00e4ck. Ausatmen&#8230;. und einfach genie\u00dfen.\u00a0Der Schu\u00df am fr\u00fchen Morgen hallte durch das Tal und lie\u00df Harry und mich, trotz Jetlag und Strapazen der Anreise, sofort hellwach sein. Hans hatte wegen uns ein Schwein erlegt, welches er schon wenige Stunden sp\u00e4ter \u00fcber offenem Feuer auf typisch (s\u00fcdlichen) s\u00fcdamerikanischen Stil zu grillen begann. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Asado\">CHILENISCHES ASADO <\/a><\/p>\n<p><strong>Was f\u00fcr ein Empfang, was f\u00fcr ein Leben&#8230; Bienvenido a Chile<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Farm von Hans und in deren herrlicher Umgebung haben wir uns gut zwei Wochen aufgehalten. Ein Hauptgrund daf\u00fcr war, dass wir auf der Suche nach einem Auto waren. Nein, leider kein Pickup oder 4 Wheel Drive. Daf\u00fcr war unser Budget und der kleine extra Betrag von Salomon dann doch zu gering, aber hey&#8230; <strong>ein alter Lada<\/strong> schafft das auch.\u00a0Wir brachten die ganzen Aufkleber der Sponsoren an und schon am n\u00e4chsten Morgen fuhren wir gegen vier Uhr fr\u00fch zum Vulkan Villaricca los, parkten das Auto bei einer kleinen Ranger Station und begannen unseren Aufstieg noch im Dunkeln. Die Stirnlampen erhellten das vereiste Umfeld durch die Reflektionen am Schnee ausreichend. Die erste Stunde waren wir noch ohne Steigeisen unterwegs, jedoch wurde der Anstieg steiler und die Blankeisfl\u00e4chen gr\u00f6\u00dfer und so befestigten wir die Steigeisen auf die Salomon Super Mountain 9.<\/p>\n<p><strong>Das Snowboard hatten wir<\/strong> beide am Rucksack befestigt und mit dem Pickel als Sicherheit stiegen wir rasch empor. Kurz vor dem Gipfelbereich des Villarrica begann es stark nach Schwefel zu riechen, ein eindeutigeres Zeichen f\u00fcr einen aktiven Vulkan gibt es kaum.\u00a0Der Blick vom 2840 m hohen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Villarrica_(Vulkan)\">VILLARRICA VULKAN<\/a> ist grandios, aber je nach Aktivit\u00e4t des Vulkans (letzter Ausbruch M\u00e4rz 2015) mal l\u00e4nger oder k\u00fcrzer zu genie\u00dfen und so versuchten wir schon vom Gipfelbereich die Abfahrt mit dem Snowboard. Aufgrund der stark vereisten Fl\u00e4chen war dies aber erst ab ca. 2500 m m\u00f6glich bzw. fahrbar. Eigentlich eine \u201akurze\u2019 Genusstour (mit der richtigen Ausr\u00fcstung) und je nach Wetterlage.<\/p>\n<p>Uns zog es jetzt mit dem kleinen Lada in den Norden<strong> in die Atacama W\u00fcste,<\/strong> wo wir die Besteigung des Incahuasi geplant hatten. Die Fahrt von Villarrica nach Copiapo (1560 km) war ein Abenteuer f\u00fcr sich, aber irgendwie schafften wir das. Jedoch mussten wir jetzt noch mal gut 200 km zur\u00fccklegen, wobei uns der Lada bis in eine H\u00f6he von 4281 m bringen sollte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5156\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-06.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>Eine Zumutung f\u00fcr unser Fahrzeug und so kam es dann auch, dass wir gut zwei Tage f\u00fcr diese Distanz brauchten. Das Letzte St\u00fcck konnten wir nur mehr im ersten Gang bew\u00e4ltigen und wir waren \u00fcbergl\u00fccklich als wir die\u00a0<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Laguna_Verde_(lake_of_Chile)\">LAGUNA VERDE<\/a>, welche uns als Basislager zur Akklimatisation dienen sollte, erreichten.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2106 gallery-columns-1 gallery-size-full'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.itchy-feet.com\/de\/exif_jpeg_picture-38-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"853\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-09.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-09.jpg 1280w, https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-09-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-09-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-09-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Das Auto diente uns als K\u00fcche und Schlafraum, aber vor allem als Schattenspender untertags da die Temperaturen schon mal auf +40 \u00b0C klettern k\u00f6nnen. F\u00fcr den K\u00f6rper sind solche extremen Schwankungen, wie sie uns hier in der Atacama W\u00fcste begegneten, sehr schwer zu verkraften, da es <strong>in 24 Stunden Temperaturschwankungen von bis zu 50 \u00b0C<\/strong> geben kann. Auch wir hatten Tage wo das Thermometer untertags auf +40 \u00b0C stieg und die Temperatur nach Sonnenuntergang sehr schnell auf \u201310 \u00b0C gefallen ist.\u00a0Nach drei Tagen Akklimatisation und Erkundungen in der n\u00e4heren Umgebung starteten wir unsere <strong>erste Etappe zur Besteigung des Incahuasi 6621 m.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5148\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-01.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>Die H\u00f6he ist nat\u00fcrlich immer ein Thema, aber in diesem Fall waren es der Temperaturunterschied und das nicht vorhandene Wasser, welche den Zustieg zu einer gro\u00dfen Herausforderung machten. Neben unseren Rucks\u00e4cken trug <strong>jeder von uns noch 14 l Wasser<\/strong>, jeweils aufgeteilt auf zwei Kanister. Der Grund daf\u00fcr ist, dass der Zustieg weit und die Schneegrenze erst bei ca. 5200 m lag und so hie\u00df es eben schleppen.\u00a0F\u00fcr Harry wurde die Tour immer schwieriger, da er neben dem permanenten Kopfweh jetzt auch best\u00e4ndiges Nasenbluten hatte &#8211; nicht ungew\u00f6hnlich f\u00fcr diese H\u00f6he. Die Nacht im Zelt war eisig und die Stimmung dementsprechend. Sehnlich erwarteten wir die ersten Morgenstrahlen der Sonne und schl\u00fcrften hei\u00dfe Instantsuppe, bevor wir mit klammen Fingern wieder alles in die Rucks\u00e4cke stopften. Am zweiten Tag ging es gut voran, doch das Nasenbluten von Harry konnten wir nur unterbinden, nicht stoppen. So war die zweite Nacht f\u00fcr ihn <strong>ein Horror<\/strong> und wir entschieden uns daher, den morgigen Gipfelversuch aus Sicherheitsgr\u00fcnden sausen zu lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5152\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-02.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen kletterte ich noch mit Steigeisen und Pickel im\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B\u00fc\u00dfereis\">B\u00dcSSEREIS<\/a> bis auf 6000 m, bevor ich umkehrte und wir uns gemeinsam auf den R\u00fcckweg machten. Harrys Allgemeinzustand wurde nach wenigen Stunden und einigen hundert H\u00f6henmetern zunehmend besser. Was blieb, war die mit Blut verkrustete Nase. Ersch\u00f6pft aber mit der Gewissheit, dass es Harry wieder gut geht sind wir am n\u00e4chsten Tag wieder bei unserem Basecamp, dem Lada, angekommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5154\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-08.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>Dass der Lada unsere ganze Chile Reise nicht \u00fcberstehen w\u00fcrde hatten wir schon geahnt, aber dass er jetzt bei der R\u00fcckfahrt, auf dieser wenige befahrenen Strecke aus der Atacama W\u00fcste, schon aus dem Rennen fallen w\u00fcrde, hat uns dann noch \u00fcberrascht.<\/p>\n<p><strong>Vorderachsbruch&#8230; in 4200 m \u00a0 \u00a0<\/strong>Wir schmei\u00dfen unseren ganzen \u201aKrempel\u2019 (die knapp 100 kg Gep\u00e4ck) plus die beiden Nummerntafeln in den Schatten des Ladas. Wortlos sehen wir uns an, \u00fcberpr\u00fcfen schielend den Vorrat der Wasserkanister und beginnen zu fluchen.\u00a0Der Ort an dem wir uns befinden wird befahren, oh ja&#8230; wenig, aber doch und wenn, dann ist jedes Fahrzeug so vollgestopft, dass sie wohl kaum f\u00fcr uns beide Platz haben. Geschweige denn f\u00fcr zwei echt fette Skis\u00e4cke mit Snowboards.\u00a0Hm&#8230; so standen wir, den Daumen bereit zum Stoppen, am Stra\u00dfenrand und im sp\u00e4rlichen Schatten des Ladas.<\/p>\n<p><strong>Am ersten Tag<\/strong> waren es f\u00fcnf Fahrzeuge die nat\u00fcrlich sofort anhielten, schlie\u00dflich sah man uns ja auch schon von aller Ferne, und sich nach dem Geschehenen erkundigten. Platz hatte niemand! Am Nachmittag des zweiten Tages wurden unsere Gebete (oder die Fl\u00fcche) erh\u00f6rt und es stoppte eine Gro\u00dffamilie, welche mit zwei Pickups unterwegs war. Nach viel Schlichten und neu verzurren des Gep\u00e4cks stand jeder von uns auf der offenen Ladefl\u00e4che eines Pickups. Sonnenbrille auf, Kopftuch \u00fcbergezogen und offene K\u00f6rperstellen von der grellen Sonne gesch\u00fctzt&#8230;. und ab ging\u2019s. Die beiden argentinischen Fahrer schonten ihre Fahrzeuge nicht und w\u00e4hrend wir in Staub- und Sandwolken durch die Atacama fetzten, fra\u00df sich dieses Sand-\/ Staubgemisch nicht nur durch jede Ritze des Gep\u00e4cks, sondern verpasste auch uns ein mumifiziertes Aussehen.<\/p>\n<p>Am Hauptplatz von Copiapo angekommen wurden wir zur Attraktion. Denn alle lachten \u00fcber<strong> die beiden Gringos<\/strong>, welche wie zwei mumifizierte Sands\u00e4cke versuchten irgendwie Herr der Lage zu werden. Auch nach gr\u00fcndlicher (Vor-) Reinigung (aus unserer Sicht) verweigerten uns zwei Hotels die Aufnahme. Der dritte Anlauf war erfolgreich und die beiden n\u00e4chsten Tage verbrachten wir mit der gr\u00fcndlichen Reinigung unseres Materials sowie in den Bars von Copiapo.\u00a0Den Lada lie\u00dfen wir einfach zur\u00fcck und Freunde von uns sendeten ein Jahr sp\u00e4ter ein Foto, da sie mit den Motorr\u00e4dern die gleiche Strecke abfuhren. Nur mehr das Skelett war \u00fcbrig, alles andere hatte Abnehmer gefunden&#8230;<\/p>\n<p><strong>Auf der F\u00e4hre von Puerto Montt nach Puerto Natales<\/strong><\/p>\n<p>Wir reduzierten unser Gep\u00e4ck und legten die Strecke von Copiapo nach Puerto Montt mit dem Bus zur\u00fcck.\u00a0Das unglaublich reichhaltige Muschel- und Fischangebot im Hafen von Puerto Montt hat uns beide fasziniert und so schlemmten wir direkt im Hafen, bei den kleinen \u00fcberdachten Kochstellen, bevor unsere F\u00e4hre auslief. Vier Tage am Schiff, die billigste Kabine und Lust auf mehr Abenteuer, das reichte f\u00fcr die gute Stimmung.\u00a0Ruhige Tage, st\u00fcrmische Tage und einen wirklich st\u00fcrmischen Tag so wie man ihn eben aus den Geschichten Patagoniens kennt. Wir fahren durch den <strong>\u201aGolf des Leidens\u2019<\/strong> (Golfo de Penas).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5149\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-03.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>Charles Darwin hatte hier auf der HMS Beagle einen Gro\u00dfteil seiner Evolutionstheorie geschrieben. Ein unwirklich sch\u00f6ner Ort. Punta Arenas hie\u00df uns willkommen, oder besser gesagt wir f\u00fchlten uns sauwohl in dieser kleinen Hafenstadt am Ende der Welt.\u00a0Es gab endlose Abenteuergeschichten in den Kneipen und hei\u00dfen Kaffee w\u00e4hrend man bei knisternder Holzw\u00e4rme den Wind um die H\u00e4user pfeifen h\u00f6rte. Nach einigen Tagen brachen wir auf und nahmen zuerst den Bus, um uns den\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Perito-Moreno-Gletscher\">PERITO MORENO GLETSCHER<\/a>\u00a0in der argentinischen Provinz Santa Cruz anzusehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5155\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-05.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5157\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-14.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>Fasziniert, dem Gletscher bis auf wenige hunderte Meter nahe zu kommen, bestaunten wir ihn mit Ehrfurcht und genossen dieses unbeschreiblich sch\u00f6ne Farbenspiel aus Blaut\u00f6nen. Am Tag darauf nahmen wir den Bus\u00a0nach El Chalt\u00e8n, ebenfalls in der Provinz Santa Cruz Argentinien.\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/El_Chalt\u00e9n\">EL CHALTEN<\/a>\u00a0 hatte damals 1998 gerade mal 75 permanente Einwohner. Nur den Sommer \u00fcber stieg diese Zahl aufgrund der Touristen, den Bergsteigern, Kletterern und wegen des Hotelpersonals.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5144\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-04.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5145\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-11.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>Hier waren wir den legend\u00e4ren Geschichten von <strong>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/strong> (welcher in diesem Gebiet als Postflieger unterwegs war)\u00a0sowie jenen der Kletterlegenden Cesare Maestri &amp; Jim Bridwell etc. nicht nur n\u00e4her, sondern konnten auch bei den kleinen Expeditionen die alten \u00dcberreste, wie z.B. das Camp von Jim Bridwell, sehen.\u00a0Wir waren einfach nur begeistert und erkundeten innerhalb von zwei Wochen alles, so weit die F\u00fc\u00dfe uns trugen. Das ist in diesem Gebiet normalerweise aufgrund des Wetters nicht so einfach, aber wir schreibenden den Sommer 1998 und das war das Jahr des El Nino und das brachte dem S\u00fcden Patagoniens einen ungew\u00f6hnlich warmen und stabilen Sommer. Wir erkundeten alles was ging zwischen Cerro Torre, Fitz Roy bis rauf zum Paso del Viento.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5158\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-15.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>Harry und ich verbrachten insgesamt <strong>drei Monate in Chile<\/strong>. Jegliches Vorhaben \u00e4nderte sich aufgrund der Umst\u00e4nde vor Ort und so genossen wir einfach diese lehr- und abenteuerreiche Reise, welche uns mit ihrem Facettenreichtum schon von Anfang an in ihren Bann gezogen hatte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5146\" src=\"https:\/\/www.itchy-feet.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Chile-1990-\u2013-12.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p>Chile, Fr\u00fchjahr 1998<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war die pure geb\u00fcndelte Abenteuerlust, welche mich damals mit Harry nach Chile trieb. Wir wussten nicht viel \u00fcber das Land, sahen aber die Bilder der schneebedeckten Vulkane und Berge. Das reichte uns v\u00f6llig, um uns auf Spurensuche nach Sponsoren zu machen. 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